2. Juli - 26. Oktober 2022

Alle Tickets Fr. 28.– (Vorverkauf wird demnächst aufgeschaltet)

Hillbilly Moon Explosion

Samstag, 2. Juli 20:00 Uhr

Hillbilly Moon Explosion entstanden 1999 als Bestandteil der Zürcher Rockabilly-Szene. Gegründet wurde die Gruppe von dem gebürtigen Engländer und Wahlschweizer Oliver Baroni (Gesang, Bass, Gitarre) und der italienisch-schweizerischen Sängerin Emanuela Hutter. 

Obwohl von einigen Medien als beste Rockabilly-Formation der Schweiz gewertet, gelten Hillbilly Moon Explosion nach wie vor als Geheimtipp. Die bisherigen Kritiken fielen überdurchschnittlich , zum Teil sogar enthusiastisch aus. Hervorgehoben wird immer wieder der herkömmliche Rockabilly überschreitende Stilmix. Hörprobe


Shem Thomas

Samstag, 9. Juli 20:00 Uhr

Aufgewachsen ist Thomas in Diepoldsau. In seiner Jugend war er schon in Bands aktiv. Bei einem Frankreichaufenthalt 1999 entdeckte er sein Talent für die Gitarre und das Songschreiben und bereits ein Jahr später stellte er sein erstes Album Back in France mit eigenen Songs zusammen. 

2014 nahm er an der zweiten Staffel von The Voice of Switzerland teil und war einer der 40 Kandidaten, die die Blind Auditions überstanden. Im Team von Stefanie Heinzmann kam er in die Liveshows und erreichte dank ihres Votums das Finale Hörprobe


Lucky Wüthrich

Samstag, 16. Juli 20:00 Uhr

25 Jahre. Eine Stimme, so straight und abgeklärt wie die eines eingesessenen Blues-Haudegens. Selbstgeschriebene Songs, die mitreissen und berühren, geschrieben aus dem Alltag des Lebens, gespielt und gesungen mit der Lässigkeit und Leidenschaft eines Musikers, der auf die Bühne MUSS. Einer, der die Gitarre schrubbt und schleift bis sie heult. Und einer, der schon ganz früh wusste: Das ist, was ich will, was ich tief in mir spüre, was ich tun muss! 

Lucky Wüthrich kommt – wie sein Mentor Philipp Fankhauser – aus Thun und ist scheinbar für den Blues geboren. Musiker zu werden ist ihm wichtiger als gute Noten in der Schule. Im Januar 2010, einen Monat vor seinem vierzehnten Geburtstag, besucht er im Bierhübeli in Bern ein Konzert von Philipp Fankhauser, das ihm eine neue Welt eröffnet: die Welt der Bluesmusik.Mit seinen ausserordentlich talentierten Mitmusikern spielt und singt er auf der Bühne am liebsten den Blues; mit Stilelementen aus Soul, R&B, Funk und Americana. Hörprobe Hörprobe


Tribute 2 Prince

Samstag, 30. Juli 20:00 Uhr

Die erstklassige Band aus Schweizer Musikern sorgt seit 2007 – kurz nach James Browns Tod – dafür, dass das Werk des «Godfather of Soul» nicht in Vergessenheit gerät. 

Aufbauend auf den Hits und noch unbekannteren Perlen bringt die Band eine mitreissende Mischung aus Funk, Soul und Hip-Hop mit einer unbändigen Energie auf die Bühne. Ein Abend für eingefleischte Funksters, Nostalgiker und alle, die ihre Hüften schwingen wollen. Hörprobe


Alva Lün

Freitag, 12. August 20:00 Uhr

Alva Lün ist eine vierköpfige Musikformation rund um Sängerin und Songschreiberin Andrea Pfeifer. Ihre Musik spielt mit der Spannung zwischen Intimität und Entrücktheit, Imagination und Realität. Mit ihrer Mischung aus poetischen Texten und eindringlichem Sound erschafft sich Alva Lün eine Welt, die ihrer eigenen Logik folgt. In der Dichte eines Gefühls entstehen plötzlich Tore zu unendlich weiten Landschaften. Wuchtige, existentielle Fragen werden aufgeworfen und schweben federleicht im Raum. Was zurück bleibt, ist eine unerklärliche Sehnsucht nach dem Unfassbaren und eine tiefe Liebe für die Widersprüchlichkeiten des Menschseins.

Abseits von Mainstream und Musikbusinessrummel produzieren die vier ihre Musik selbst und setzt dabei auf schlichte, ergreifende Intimität. Die vier bevorzugen für ihre Konzerte ästhetische Bühnen, schummerige Lokale und abendliche Sets an Festivals. Wenn die Dämmerung hereinbricht und die Menschen näher zusammenrücken, schlüpfen ihre Songs ungehindert unter die Haut und entfalten dort ihre schauererzeugende Intensität. Hörprobe


Lilly Martin

Samstag, 13. August 20:00 Uhr

Man glaubt sich in einem Soul-Club in Memphis, in einem Blues-Keller in Chicago: Auf der Bühne eine Band, die groovt, kein Firlefanz, aber grundsolides Handwerk mit starken Akzenten. Und davor die charismatische Sängerin, die mit Leichtigkeit über den ausgelegten Sound-Teppich singt; Lilly Martin besitzt eine der seelenvollsten Bluesstimmen der Schweiz und ist Gewinnerin des Swiss Blues Award 2020. Zur Zeit ist sie mit ihrem 5. Solo-Album «Lookout» unterwegs. Ihre packende Bühnenpräsenz macht sie zum gern gesehenen Gast an renommierten Blues- und Jazzfestivals. Gleichzeitig ist Lilly Martin auch eine  preisgekrönte Songwriterin, der die Inhalte Ihrer Songs wichtig sind.

Es gibt ein passendes Adjektiv, dass die Auftritte der US-amerikanischen Sängerin mit ihrer Schweizer Band bezeichnet: «smooth». Nicht wie in «glatt» oder «beliebig», aber vielmehr wie «selbstverständlich» oder auch «natürlich». Ist es ja auch, denn die gebürtige New Yorkerin ist mit diesen Sounds aus den Südstaaten aufgewachsen, mit der Soul Music, dem Gospel, dem Blues. Ihre alte Liebe zu diesen Stilen lebt sie mit einer ausgesucht sattelfesten Band aus – im Studio, vor allem aber auch auf der Bühne. Ein Must für Blues-Fans! Hörprobe


Basement Saints

Samstag, 20. August 20:00 Uhr

Basement Saints fährt ein wie das dritte Glas Whiskey am kolossalen Lagerfeuer, dort wo deine schmutzige Vergangenheit in Rauch aufgeht. Frischer Rock‘n‘Roll wie in alten Zeiten, ein Hauch von Blues und gerade genug Soul. Heiss wie eine schwitzende Masse vor der Konzertbühne, Musik für 1000-Meilen-Nächte.

Basement Saints ist eine multinationale Rockband mit Sitz in Aarau, Schweiz. Die Gruppe besteht aus dem Leadsänger und Rhythmusgitarristen Anton Delen (Südafrika), dem Leadgitarristen Levent Basharan (Vereinigtes Königreich) und dem Schlagzeuger Simon `Molly` Moll (Schweiz).

Nach der Veröffentlichung von zwei Alben und einer EP seit 2013 hatten Basement Saints eine etablierte Fangemeinde. Sie spielten grosse Shows, unter anderem als Vorgruppe von Ten Years After, Uriah Heep, The Cult und traten am Montreux Jazzfestival auf.

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Marc Amacher

Freitag, 26. August 20:00 Uhr

Marc Amacher begeisterte nicht nur Publikum und Jury von «The Voice of Germany» im Jahre 2016: seine rauchige Stimme fällt immer und überall auf. Einordnen lässt er sich nicht gerne - er macht spontan, emotional, dynamisch Musik.

 Marc Amacher macht nicht Musik, er ist Musik - mit Leib und Seele. Der echte Blues, der originale Boogie-Woogie und der authentische Rock 'n' Roll gehen mit Amachers rauchiger Stimme direkt unter die Haut.

«Amacher», das ist Musik aus Leidenschaft und eine mitreißende Show - faszinierend und immer wieder überraschend.

Ganz ungefährlich ist der Genuss nicht: Er macht süchtig - ob solo oder im Trio! Hörprobe


Buddy Dee & the Ghostriders

Samstag, 8. Oktober 20:00 Uhr

Anfang der 80er-Jahre begann Buddy als Strassenmusiker aufzutreten. Erste richtige Auftritte gab es 1984 und er konnte langsam daran denken, seinen Job an den Nagel zu hängen. Buddy tingelte von Club zu Club und holte sich so sein Rüstzeug als Sänger, Gitarrist und Entertainer.

Ab 1991 mischte der bis anhin Unbekannte aus dem Berner Seeland mit seiner Band Buddy Dee & the Ghostriders die einheimische Country Szene auf - mit Spielwitz, Groove und Frische. Der geglückte Karrierestart beruhte - neben dem hierzu nötigen Glück - auch auf harter Arbeit. Die CDs "Midnight in Lakeland" und "Roll the Dice" wurden von "Big" John Brack in Nashville produziert. Er hatte die Entwicklung des talentierten Musikers schon vorher wohlwollend mitverfolgt. Ein Karrierehöhepunkt war der Gewinn des Prix Walo in der Sparte Country im Jahr 2015. Hörprobe


Steve Hill

Samstag, 15. Oktober 20:00 Uhr

Während die meisten One-Man-Bands nach trashigem Rock’n‘Roll von der Straßenecke klingen, führt der Kanadier Steve Hill das Konzept des Allein-Alles-Spielens in neue Sphären. Inspiriert von Jim Hendrix, Johnny Winter, 70s-Rock und einer langen Liste von Bluesmusikern, spielt der blonde Gitarrist Soli, Basslines und komplette Drumgrooves ganz alleine. Den Tortenguss auf dem fetten Bluesrock-Kuchen bilden der an Southern- Rock erinnernde Gesang, Slidelicks und folkige Akustik-Parts.

Mit 17 Jahren hatte er bereits alleine auf der Straße gespielt und so entschied er sich, ein paar Solo-Shows in kleinen Bars zu buchen und mit ,Solo Recordings Vol.1‘ ein Album alleine aufzunehmen. „Das Album lief super, es verkaufte mehr als alles was ich vorher gemacht hatte und gab meiner Karriere neuen Schwung.“ Das Soloband- Konzept war geboren. Steve spielt mittlerweile 125 Shows im Jahr und hat es sogar in den deutschen Kultursender Arte geschafft. Hörprobe